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Alexander McQueen - der Film

1993 gründete der Modedesigner Alexander McQueen sein eigenes, nach ihm benanntes Modelabel und wirbelte spätestens damit die gesamte Branche gehörig durcheinander. Seine Modenschauen sorgten für Aufsehen und Skandale und seine Designs schockierten das Publikum. In ihrem Dokumentarfilm „Alexander McQueen“ zeichnen die Regisseure Ian Bonhôte und Peter Ettedgui ein Porträt des aus dem Londoner East End stammenden McQueen und zeigen, wie er dank seines Ehrgeizes und seiner Instinkte zu einem der einflussreichsten Designer überhaupt wurde, bevor er dann im Jahr 2010 eines frühen Todes starb. Dabei greifen sie auf größtenteils unveröffentlichtes Archivmaterial zurück und führen Interviews mit McQueens Schwester Janet oder dem Designer Romeo Gigli. Die Musik steuert der Komponist Michael Nyman („Das Piano“) bei.

25 km/h

Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 30 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.
 

Adolph-Kolping-Straße 131
86899 Landsberg am Lech

Kartenreservierung:
(08191) 94 32 83
Wir öffnen eine halbe Stunde vor der ersten Vorstellung
Diese Jahr neu: Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker am 31.12. um 17 Uhr Live!




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